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KW52:

Poppenweiler

Und hier die Auflösung von „Blonzâ“: Dieses Wort umschreibt nicht nur die sehr umfangreiche Figur einer Frau und diese selbst, sondern bedeutet auch „Blutwurst“. Hätten Sie’s gewusst?

In unserer letzten Ausgabe für dieses Jahr gibt es etwas mehr zu Lesen über einen schwäbischen Begriff. Ach, was Begriff, über unser schwäbisches Allerweltswort: gemeint ist das kleine Wörtle „ebbes“.

Jeddz muaß i Eich amol Ebbes vrzehla, damit Ihr wissed, was oser schwäbischs Allerweldswördle isch, nemlich des Wördle: Ebbes. Denn des Wördle Ebbes ko mr hald fir älles braucha.

Wissad Ihr iberhaubd, was
Ebbes isch? Ebbes, dees isch hald Ebbes, Ebbes doa, isch bessr, als Ebbes lassa.

Zom Beischbiel: Wenn a jongr Kerle heirada will, no muaß r sich
Ebbes suacha, a Mädle, wo Ebbes ka und wo Ebbes mitbrengd.

Ond wenn er so
Ebbes gfunda hodd, no hoddr Ebbes oiges. Ebbes firs Herz, Ebbes firs Gmiad, ond Ebbes firs ganze Läba (manchmol hebt‘s ja so lang) ond au Ebbes firs Bedd ond no wird Hauzich gfeierd.

Dia derf nadierlich
Ebbes koschda, damid mr siehd, dass Ebbes do isch, mr isch jo schliaßlich au Ebbes. Denn ihr wissad jo, do wo Ebbes isch, kommt gweehnlich no Ebbes dr´zua, de Reiche kalbt hald au no dr Sägbogg uff dr Beehne.

No goht mr uf Hochzeidsrais, ond des isch jo au
Ebbes schees. Do siehd mr Ebbes, do erläbd mr Ebbes ond do ko mr au fir Ebber Ebbes kaufa, dass mr au Ebbes midd hoim brengd.

Ond wia dia Zeit a bissle weider goht, ha, no, uff oimol erwarded mr Ebbes. D´Nochbrschaffd hodd nadierlich scho längschd Ebbes gmerkd ghedd. Dia sagad scho seid Wocha, 'I glaub do kommd Ebbes'. Ond no griegad se wirglich Ebbes ond auf oimal hend se Ebbes glois.

Wenn des Kindle em Bett heild, no fehld emm
Ebbes ond wenns Hongr hodd no griagds au Ebbes. Wenn‘s aber weider heild, no fehlt eam Ebbess, vielleicht hodds abbr au bloß Ebbes in d`Hoos gmacht. Des muass no Ebber buddza.

Schbädr kommd des Kendle en d´Schual, dass es
Ebbes lernd. Ond wenn dr Lehrer frogt ond es woiss Ebbes nedd oddr es vrgissd Ebbes, no griagd‘s Ebbes auf d´Fingr oder gar Ebbes henda druff.

Noch dr Schual, macht’s a Ausbildeng oddr schdudierd, dass es
Ebbes gscheids lernd ond Ebbes verdeand, damit es au Ebbes ko ond Ebbes hodd, halt Ebber isch.

Abbr bis mr
Ebbes hodd, ischs Ebbes args, was mr sich schenda ond blooga muaß!

Hodd mr no
Ebbes glaischded, no ko mr sich au Ebbes erlauba ond zo ällam Ebbes saga – dees isch oifach Ebbes schees!

Wissad Ihr jeddz, was
Ebbes isch, oder woiss es Ebber no nedd?

Der Schwabe relativiert die beiden Worte noch, in dem ebber und ebbes 'irgend' voranstellt: 'Do isch irgendebber an dr Dier ond der will irgendebbes. Peter-Michael Mangold

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Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler

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KW51:

Poppenweiler

Das Wort „pfusâ“ kann man am besten mit schnauben, heftig ausatmen, übersetzen. Dieses Geräusch drückt einen innerlichen Groll oder Unmut aus. Es ist eigentlich mehr als ein bloßer Seufzer.

Hier haben wir einen neuen schwäbischen Begriff: „Blonzâ“. Wissen Sie, was damit gemeint ist?

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CORONA

Unterstützt die Corona-Warn-App

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KW50:

Poppenweiler

Hier kommt die Auflösung des schwäbischen Wortes „Wärrâ“. Damit ist eine Maulwurfsgrille gemeint. Oft wird dieses Substantiv in Verbindung genannt mit „Doa wia Wärra“, und damit meint man, dass man fast übereifrig bei einer Sache dabei ist.

Der neue schwäbische Begriff heißt „pfusâ“. Wer weiß es? 

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KW49:

Poppenweiler

Das Wort „Suggâ“ meint ein Mutterschwein.

Das neue schwäbische Wort lautet „Wärrâ“. Wer kennt es? Es wird oft in Verbindung genannt mit „Doa wia Wärrâ“ und meint … ja, was denn genau?

 

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KW48:

Poppenweiler

 Gaigela machâ“ bedeutet, man hat einen kleinen Unfall und überkullert sich. Zum Beispiel konnte es früher beim Schlittenfahren passieren, dass man über einen Maulwurfshügel schanzte und kopfüber vom Schlitten fiel. Das was dann das „Gaigele“.

Das neue schwäbische Wort lautet „Suggâ“. Wer oder was könnte das denn sein?

 

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KW47:

Poppenweiler

Vierleng – bedeutet ein Viertel. Früher war es gang und gäbe, beim Metzger z. B. einen „Vierleng Schengawurschd“ zu kaufen; gemeint war damit 1 Viertel Pfund. Ach, wieviel Gramm sind nochmal ein Pfund? Auch dieses Wissen scheint verloren zu gehen, wird doch das Gewicht zumeist in Kilogramm angegeben.

Das neue schwäbische Wort, es wurde uns von einem nicht genannt werden wollenden Leser eingesandt, heißt: „a Gaigele macha“ und nein, es hat nichts mit dem Kartenspiel ähnliches Namens zu tun.

 

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KW46:

Poppenweiler

Das gefragte Wort „häbich“ heißt so viel wie „brav“, „folgsam“, „anständig“.

Sei mr jo häbich“, sagt der Opa zu seinem Enkel und meint damit, dass dieser sich anständig und respektvoll betragen möge.

Ein neues schwäbisches Wort ist „Vierleng“. Günther Lutz hat es eingesandt. Es dürfte nicht allzu schwierig sein, aber was soll man sich genau darunter vorstellen?

 

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KW45:

Poppenweiler

Das seltsame Wort „bosgâ“ bedeutet, jemandem etwas Böses antun oder etwas anstellen. Beispiel: Der Vater sagt zu seinen Sohn: „Dr Lehrer sait, du hättesch scho wieder ebbes bosget!“

 

Das aktuelle schwäbische Wort heißt „häbich“ und wird immer in Verbindung mit „sai“ (also sein) verwendet.

 

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KW44:

Poppenweiler

Das aktuelle schwäbische Wort heißt „bosgâ“. Ist das bekannt?

 

 

Die Auflösung von „Migge“ bzw. „Miggebaggâ“ ist „Bremse“. Mit einer „Migge“ wurden die landwirtschaftlichen Leiterwagen, die in der Regel von Kühen gezogen wurden von Hand gebremst, indem man die entsprechende Kurbel betätigte. Und die „Miggebaggâ“ sind eben die „Bremsbacken“, ähnlich wie beim Auto.

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KW43:

Poppenweiler

Die Bedeutung des letzten Wortes „äwl“ ist „immer“ oder „ständig“. Zum Beispiel: „Äwl willsch du s ledschde Wort han“.

Das aktuelle schwäbische Wort für diese Woche heißt „Migge“ und ist bestimmt sehr bekannt.

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KW42:

Poppenweiler

Die Bedeutung des letzten schwäbischen Wortes „bschnoddâ“ leitet sich wahrscheinlich von „beschnitten“ her ab und bedeutet: zu eng. Zum Beispiel, wenn das Kleid eigentlich eine Nummer größer sein sollte, aber man sich dennoch hineinzwängt.  

Das neue schwäbische Wort für diese Woche wurde uns von Günter Lutz zugesandt und lautet: „äwl“.
Sehr kurios! Was ist damit gemeint?

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KW41:

Poppenweiler

Unser schwäbisches Wort für diese Ausgabe heißt: „bschnoddâ“. Können Sie da was darunter vorstellen?

Die Lösung von „hählengâ“: Wenn man etwas „hählengâ“ macht, dann tut man es heimlich, vielleicht um jemanden liebevoll zu überraschen oder aber man hat keine ehrlichen Absichten. Manchmal ist es aber auch „hählengâ kalt.“ Also, die Sonne scheint nicht und das Wetter weiß nicht so recht, was machen. Vielleicht gerade so Tage, wie wir sie in der Übergangszeit im Moment haben.

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KW40:

Poppenweiler

Die Lösung des schwäbischen Ausdrucks „noddlâ“ dürfte schon wieder etwas schwerer zu erraten gewesen sein. „Noddla“ bedeutet, an etwas „rütteln“. Meist soll man an etwas nicht „noddlâ“, da die Gefahr besteht, dass es abfatzt.

Das neue schwäbische Wort heißt „hählengâ“.

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KW39:

Poppenweiler

Das Wort „Guggâ“ wussten sicherlich viele LeserInnen, hört man es doch noch oft in der schwäbischen Landschaft. Eine „Guggâ“ ist eine Tüte, vornehmlich eine aus Papier, das Wort stammt ja noch aus der plastikfreien Zeit.  Es gibt aber auch eine zweite Bedeutung von diesem Wort: „Kannsch du mal gschwend dô nô guggâ?“ Dann ist damit, dass jemand kurz mal hersehen sollte.

Als neues Wort haben wir „noddlâ“ ausgesucht. Das dürfte schon wieder etwas schwerer zu erraten sein.

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KW38:

Poppenweiler

Die Lösung von „gloichelich“ lautet „gelenkig“.

Als neues Wort dürfen Sie „Guggâ“ erraten. Das Wort wurde uns von Günter Lutz zugeschickt. Den meisten LeserInnen dürfte es bekannt sein. Aber wissen Sie auch, dass es zwei Bedeutungen hat?

Hier kann man den Begriff hören:

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KW37:

Poppenweiler

Mit dem Wort „subbfâ“ ist gemeint, bei einem randvollen Glas etwas abzutrinken, bevor das gute Getränk womöglich verschüttet wird. Oder man darf von einem anderen Getränk „a bissle subbfâ“, das heißt probieren.
Frau A. Krüger wusste es, danke für die Einsendung!


Das neue schwäbische Wort heißt „gloichelich“ . Kennen Sie es?

Hier kann man den Begriff hören:

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KW36:

Poppenweiler

Der Begriff „lompf“ meint nicht gar, nicht durch; bei Heu noch feucht und bei einer Brezel zum Beispiel, wenn sie nicht gut gebacken ist, also nicht „rösch“ ist.

Das neue Wort lautet: „subbfâ“. Es wird sicher nicht schwierig zu erraten sein.

Hier kann man den Begriff hören:

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KW35:

Poppenweiler

Das Wort „Eigschlechd“ war bestimmt eine große Herausforderung! Die Lösung: Dieser Begriff umfasst die Innereien der Schlachttiere.

Der neue schwäbische Ausdruck ist ebenfalls ein sehr alter und die Frage zielt nach „lompf“. Wer weiß es?

Hier kann man den Begriff hören:

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KW34:

Poppenweiler

Der Begriff „Boddschambr“ kommt aus dem Französischen und meint „Pot de chambre“, also Zimmertopf, aber nicht etwa für Topfpflanzen, sondern man benutzte diesen Topf als Nachttopf, also quasi war es ein „Soichhafâ“. Es gab ja früher keine Toilette innerhalb des Hauses und man musste die Notdurft außerhalb im Klohäusle erledigen. Um dies zu umgehen, stellte man sich den „Boddschambr“ unters Bett, damit man ihn parat hatte. Die kleinere Ausführung, für die Kinder gedacht, war das „Häfele“.

Das neue Wort heißt „Eigschlechd“. Hmm, was könnte das bedeuten?

Hier kann man den Begriff hören:

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KW33:

Poppenweiler und Zugwiesen

Früchte, die „Môôsâ“ haben, sind heruntergefallen und werden an dieser Stelle braun und fleckig. Dasselbe Wort benutzt(e) man aber auch, wenn man sich mit einem Kleid oder einer Hose ins grüne Gras setzte oder sich beim Essen verkleckerte und dann Flecken bekam, dann hatte man auf der Kleidung „Môôsâ“.

Der neue schwäbische Ausdruck lautet „Boddschambr“. Was könnte das sein?

Hier kann man den Begriff hören:

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KW32:

Poppenweiler und Zugwiesen

Wenn etwas „gaugelich“ ist, dann wackelt oder schwankt es, das kann ein Stuhl sein, dessen Beine ungleich lang sind oder ein schlecht aufgebauter Holzstapel.

Das neue Wort heißt „Môôsâ“. Diese „Môôsâ“ sieht man derzeit bei heruntergefallenem Obst.

Hier kann man den Begriff hören:

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KW31:

Poppenweiler und Zugwiesen

Die Auflösung des Wortes „Gugommer“ bedeutet schlicht „Gurke“ und leitet sich aus dem französischen Wort „concombre“ ab. Dazu gibt es einen Spruch, den man früher zu den Kindern sagte: „Hôsch Durschd? Nô schlupfsch en â Wurschd. Hôsch Hongr? Nô schlupfsch en an Gugommer.“ Was den Kindern ehrlich gesagt nicht viel half, wenn sie Durst oder Hunger hatten.

Das schwäbische Wort für diese Woche heißt: „gaugelich“. Was mag das wohl bedeuten?

Hier kann man den Begriff hören:

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KW30:

Poppenweiler und Zugwiesen

Das schwäbische Wort für diese Woche heißt: „Gugommer“ und wurde von Herbert Boos eingereicht. Eventuell wissen das nur die alteingessenen und älteren Bobaweilemer unter uns. Ein Tipp: derzeit wachsen die „Gugommer“ in vielen Gärten, sie sind Grün und schlank. Und nein: es sind keine Bohnen!

Hier kann man den Begriff hören:

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Bild einer HeinzaDas schwäbische Wort von letzter Woche, bei der wir nach „Heinzâ“ fragten, ist nur mit „Heinzâ“ zu übersetzen.

Bei diesem Begriff handelt es sich um dreibeinige Trockengestelle für Heu, die man bis weit in 1960er Jahre hinein verwendet hat.

In anderen Gegenden heißen sie z. B. „Heureiter“. Der Vorteil bei diesen Gestellen: Während an den äußeren Halmen der Regen ablaufen kann, bleibt im Inneren das Heu weitgehend trocken.

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KW29:

Poppenweiler und Zugwiesen

Das schwäbische Wort „hendrschefier“ bedeutet „verkehrtherum“ (also: das Hinterste zuvor). Wenn jemand „hendersche“ macht, ist auch gemeint, dass er sich verschlechtert, sowohl gesundheitlich oder evtl. auch finanziell.

Das neue Wort passt gut in diese Jahreszeit und lautet: „Heinza“. Was mag das wohl sein?

Hier kann man den Begriff hören:

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KW28:

Poppenweiler und Zugwiesen

Mit den Begriffen „Zoanâ“ oder „Zoinâ“  ist ein geflochtener Weidenkorb mit kurzen Henkeln („Hââdhebedâ“) gemeint. Meist verwendete man einen solchen als Wäschekorb, das war dann die „Weschzoânâ“. Bezeichnungen für Körbe gibt es viele, so viele wie es eben auch aus Weiden geflochtene Behälter gibt.

Mit dem Wort „Zaine“ (derselbe Begriff wie vor) verbindet sich ein altgermanisches Wort, das ursprünglich für „Zweig“ oder „Schößling“ stand, was wiederum bedeutet, dass dieses Material gut zum Flechten und Binden geeignet ist (nach Roland Groner). Interessant ist dies vor allem dann, wenn man weiß, dass es in Poppenweiler ein Gewann gibt, welches „Zainlengärten“ heißt. Im Sprachgebrauch spricht man jedoch hier stets von den „Zeitenwiesen“.

Aber jetzt kommen wir zum neuen schwäbischen Wort, das von Günter Lutz eingereicht wurde: „hendrschefier“.

Hier kann man den Begriff hören:

Im nächsten Blättle erfahren Sie die Auflösung.

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KW27:

Poppenweiler und Zugwiesen

Der Begriff „Gschwischdrichkendskender“ ist sicherlich für Nichtschwaben ein kleiner Zungenbrecher. Bei diesem Wort handelt es sich um Kinder von einem Geschwisterkind, es sind quasi die Kinder von Nichten und Neffen.

Das neue Wort lautet: „Zoanâ“ oder „Zoinâ“, je nach Region wird es eben so oder anders ausgesprochen. Es wurde uns von einem nicht genannt werden wollenden Poppenweiler Urgestein zugesandt.

Hier kann man den Begriff hören:

Was gemeint ist finden Sie im nächsten Blättle.

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KW26:

Poppenweiler und Zugwiesen

Hier kommt die Auflösung der beiden Wörter „radra“ und „nadra“: Das erster bedeutet, etwas „herunter“ tragen, während man beim zweiten Wort etwas „hinunterträgt“. Es kommt also immer auf die Position des Einzelnen an, wie man die Wörter verwendet. Zum Beispiel: „Karle, kasch du mir amol den Apparat radra?“

Für Nichtschwaben, aber auch für alle anderen Leser*innen folgt die Auflösung des diese Woche zu erratenden Wortes „Gschwischdrichkendskendr“ im nächsten Blättle.

Hier kann man den Begriff hören:

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KW25:

Blick auf Fassaden Kelterplatz

Eine Stiege wird im Schwäbischen zur „Schdeâgâ“ und mit der „Behne“ (Bühne) sind nicht etwa die Bretter, die die Welt bedeuten gemeint, sondern damit meinen die Schwaben einfach den nicht ausgebauten Dachboden. Zusammengefasst handelt es sich also um die Treppe, die zum Dachboden führt.

Das aktuelle schwäbische Wort (eigentlich sind es gleich zwei Wörter) lautet: „radra“ bzw. „nadra“ . Damit auch Nichtschwaben die schwäbischen Ausdrücke verstehen, wird im nächsten Blättle die Auflösung präsentiert.

Hier kann man den Begriff hören:

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Übrigens: Der Nussbaum-Verlag stellt bis 15. Juni die Nachrichtenblätter digital kostenlos zur Verfügung: Unter www.lokalmatador.de/epaper gelangen Sie zur Nussbaumseite. Dort geben Sie unsere PLZ ein und wählen „Poppenweiler“ aus.

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>KW24:

Blick auf Fassaden Kelterplatz

Eine Stiege wird im Schwäbischen zur „Schdeâgâ“ und mit der „Behne“ (Bühne) sind nicht etwa die Bretter, die die Welt bedeuten gemeint, sondern damit meinen die Schwaben einfach den nicht ausgebauten Dachboden. Zusammengefasst handelt es sich also um die Treppe, die zum Dachboden führt.

Das aktuelle schwäbische Wort (eigentlich sind es gleich zwei Wörter) lautet: „radra“ bzw. „nadra“. Damit auch Nichtschwaben die schwäbischen Ausdrücke verstehen, wird im nächsten Blättle die Auflösung präsentiert.

Hier kann man den Begriff hören:

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>KW23:

Blick auf Fassaden Kelterplatz

Das Wort „Bfengschda“ dürfte einfach zu erraten gewesen sein: gemeint war damit das Pfingstfest, eben „Pfingsten“.

Das neue Wort, das uns zugesandt wurde, heißt „Behneschdeâgâ.

Hier kann man den Begriff hören:

Damit auch Nichtschwaben die schwäbischen Ausdrücke verstehen, wird im nächsten Blättle die Auflösung präsentiert.

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>KW22:

KüchenbüffetBei einem „Kichâbiffee“ handelt es sich, wie viele Leserinnen und Leser sicher wussten, um einen Küchenschrank.

Das neue zu erratende Wort heißt: „Bfengschdâ“ und es passt total zum Wochenende. Damit auch Nichtschwaben das Wort verstehen, wird im nächsten Blättle die Auflösung präsentiert.

Hier kann man den Begriff hören:


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Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler:

Im Hintergrund laufen verschiedene Projekte, die aber noch nicht alle spruchreif sind bzw. die noch weiterer Klärung bedürfen.

Eines davon ist das Thema: Schülerverkehr Bildungszentraum West

Seit Juni vergangenen Jahres ist der BVP in Kontakt mit der Stadtverwaltung Ludwigsburg, um zu erreichen, dass SchülerInnen des Bildungszentrums West eine bessere Busanbindung erhalten. Nach persönlichen Gesprächen mit den Verantwortlichen in der Verwaltung (Herbst 2019) sowie den Aussagen der Verwaltungsspitze in der Stadtteilausschusssitzung im März 2020 waren wir überzeugt, dass in naher Zukunft (nach den Osterferien) eine positive Lösung gefunden wird. Das würde bedeuten, der Bus 430A fährt vom ZOB über das BZW zurück ins Depot. Wie die Betroffenen wissen, hat sich jedoch in dieser Sache nichts getan. Wir werden jedoch weiter den Kontakt suchen, um die bereits in Aussicht gestellte Verbesserung zu erreichen.

CORONA-Krise
Es gibt derzeit sehr viele Informationen über die Pandemie, daher haben wir wichtige Infos, wie die vom Landratsamt, von Hilfsangeboten der LKZ, der Echtzeit-Karten der Johns-Hopkins-University etc. für Sie gebündelt und verlinkt auf unserer Homepage (s. weiter im Text). Sie finden dort außerdem über den Worldometer oder die Seite Experience noch weitere interessante Infos.

Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/.

Übrigens: Der Nussbaum-Verlag stellt bis 15. Juni die Nachrichtenblätter digital kostenlos zur Verfügung: Unter www.lokalmatador.de/epaper gelangen Sie zur Nussbaumseite. Dort geben Sie unsere PLZ ein und wählen „Poppenweiler“ aus. Sie finden dann chronologisch geordnet die Mitteilungsblätter.

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>KW21:

„En Aaber han“ bedeutet, sich vor etwas zu ekeln und bezieht sich auf oft auf’s Essen, wenn man was partout nicht hinunterkriegt.

Das neue schwäbische Wort heißt: „Kichâbiffee“.

Hier kann man den Begriff hören:


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An alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Umfrage vom vergangenen Jahr!

Nachdem es im Moment den Anschein hat, dass Lockerungen in Bezug von Treffen und Zusammenkünften möglich sind, gibt es evtl. doch bald die Möglichkeit, an der weiteren Vorgehensweise unserer Umfrage weiter zu arbeiten. Drei Hauptthemen aus der Umfrage wollen wir bündeln und gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürger weiter vorantreiben. Wir halten Sie informiert.

CORONA-Krise
Es gibt derzeit sehr viele Informationen über die Pandemie, daher haben wir wichtige Infos, wie die vom Landratsamt, von Hilfsangeboten der LKZ, der Echtzeit-Karten der Johns-Hopkins-University etc. für Sie gebündelt und verlinkt auf unserer Homepage (s. weiter im Text). Sie finden dort außerdem über den Worldometer oder die Seite Experience noch weitere interessante Infos.

Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/.

Übrigens: Der Nussbaum-Verlag stellt bis 15. Juni die Nachrichtenblätter digital kostenlos zur Verfügung: Unter www.lokalmatador.de/epaper gelangen Sie zur Nussbaumseite. Dort geben Sie unsere PLZ ein und wählen „Poppenweiler“ aus. Sie finden dann chronologisch geordnet die Mitteilungsblätter.

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>KW20:

Das Wort „Afdrmeedich“ war bestimmt eine Herausforderung. Eigentlich benutzt man es in unserer Gegend kaum mehr. Mit „Afdrmeedich“ ist der Dienstag gemeint, also quasi der Tag nach Montag, der ja „Meedich“ genannt wird.
Das Wort „After“ bedeutet nicht ausschließlich das, was Sie womöglich denken: Ein Wort zur Erklärung: althochdeutsch aftero = hinter, nachfolgend.

Dafür können Sie dieses Mal ein leichteres Wort herausfinden: Wir fragen nach der Bedeutung von „Aaber“, z. B. en Aaber han.

Hier kann man den Begriff hören:


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CORONA-Krise
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KW19:

Das Wort „Rombelâ“ bedeutet nichts anderes als „Steckzwiebeln“, die man im Frühjahr in die Erde steckt.

Das neue Wort ist womöglich schwierig aufzulösen, wird es doch heutzutage kaum mehr verwendet oder kennen Sie den Begriff „Afdrmeedich“

Hier kann man den Begriff hören:


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An alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Umfrage vom vergangenen Jahr!

Drei Hauptthemen aus der Umfrage wollen wir bündeln und gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürger weiter vorantreiben. Das nehmen wir in Angriff, sobald es die Bestimmungen nach dem Infektionsschutzgesetz wieder zulassen.

CORONA-Krise
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KW18:

Der Bürgerverein ist jetzt auch auf Facebook erreichbar!

Die Lösung für das Wort „g‘hett“ war anhand des Zungenbrechers sicher nicht schwierig. Sie lautet: „gehabt“.

Das neue Wort heißt: „Rombelâ“ und ist im Frühjahr im Hausgarten ziemlich aktuell, weil die „Rombelâ“ da nämlich gesteckt werden.

Hier kann man den Begriff hören:

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KW17:

Die Lösung für das Wort „Bebbeleskehl“ lautet: Rosenkohl. Die kleinen Röschen am Strunk des Kohls sind die „Bebbelâ“.

Das neue Wort heißt „g’hett“.

Hier kann man den Begriff hören:

Dazu gibt einen netten Zungenbrecher:

„I han emol oin kennt g`hett, der hot oine kennt g`hett, dui hot a Kend g`hett. Des hot`se aber ned von sellem g`hett, der hot nemme kennt g`hett. Sui hot no en andere kennt g`hett, der hot no kennt g`hett, von dem hot se des Kend g`hett. Wenn se den ned kennt g`hett hätt, no hätt se au koi Kend g`hett.“

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KW16:

Das neue schwäbische Wort heißt: „Bebbeleskehl“. Die Lösung kommt nächste Woche.

Hier kann man den Begriff hören:


Das Wort „Ooschdroi“ vom letzten Mitteilungsblatt bedeutet natürlich nichts anderes als „Osterei“.

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KW15:

Das Wort "Eelefele" bedeutet: "kleiner Ölofen"; bei uns darf das Anhängsel für die Verkleinerungsform "le" ja nicht fehlen.
Das topaktuelle schwäbische Wort heißt: "Ooschdroi". Die Lösung kommt nächste Woche.
Hier kann man den Begriff hören:
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CORONA-Krise: Wir stellen Ihnen einige Möglichkeiten vor, die zum einen eine Anlaufstelle für Hilfsangebote ist und zum anderen eine Stelle, bei der sichHilfesuchende melden können.
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Der BV Poppenweiler wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern trotz der momentanen Einschränkungen ein frohes Osterfest.

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KW14:

Das Lösungswort der Frage im letzten Mitteilungsblatt von „baadschâ“ heißt: „schwätzen“ und bedeutet schwätzen, alles herumerzählen.
Aber nicht verwechseln mit dem anderen schwäbischen Ausdruck „baddschâ“, der evtl. später gefragt wird!


Das neue schwäbische Wort heißt „Eelefele“.

Hier kann man den Begriff hören:

Wenn Sie gerne ein schwäbisches Wort veröffentlicht sehen wollen, senden Sie es uns einfach zu.

An alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Umfrage vom vergangenen Jahr! Drei Hauptthemen aus der Umfrage wollen wir bündeln und gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürger weiter vorantreiben. Das nehmen wir in Angriff, sobald es die Bestimmungen nach dem Infektionsschutzgesetz wieder zulassen.

CORONA-Krise: Wir stellen Ihnen einige Möglichkeiten vor, die zum einen eine Anlaufstelle für Hilfsangebote ist und zum anderen eine Stelle, bei der sichHilfesuchende melden können.
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KW13:

Hier erfahren Sie die Lösung vom Wort „Turnibongâ“: Damit gemeint sind „Turnübungen“; war vielleicht nicht allzu schwer.

Das neue Wort, das es zu erraten gilt, heißt: „baadschâ“.

Hier kann man den Begriff hören:

Wenn Sie gerne ein schwäbisches Wort veröffentlicht sehen wollen, senden Sie es uns einfach zu.

Zweiter Teil aus der Mitgliederversammlung

Im Herbst planen wir einen Hallenflohmarkt. Der Termin wird rechtzeitig veröffentlicht.
Und am 17. Januar 2021 findet nach heutigem Stand ein Neujahrsständerling mit Herrn Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht statt.
Gemeinsam mit vielen anderen Bürgerinnen und Bürgern wollen wir seinen Besuch nutzen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und den Brauch des „Neujahrwünschens“ zu pflegen.

An alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Umfrage vom vergangenen Jahr!
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Hilfsangebote in Coronazeiten

In Zeiten von CORONA ist der gesellschaftliche Zusammenhalt unabdingbar! Neben den gesetzlichen und behördlichen Vorgaben, die es selbstverständlich einzuhalten gilt, ist aber auch die Hilfe im nachbarschaftlichen Umfeld ein Gebot der Stunde. Wir stellen Ihnen einige Möglichkeiten vor, die zum einen eine Anlaufstelle
für Hilfsangebote ist und zum anderen eine Stelle, bei der sich Hilfesuchende melden können.

Übrigens: Der Nussbaum-Verlag stellt bis auf Weiteres die Nachrichtenblätter digital kostenlos zur Verfügung: unter https://www.lokalmatador.de/fileadmin/user_upload/Lokalmatador/ePaper/Download/poppenweiler_2020_12-158495514475ba4.pdf

kann man sie via Internet lesen. Ein großes Dankeschön an den Verlag! Wir bitten um Verbreitung dieser Möglichkeit.

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KW12:

Hier erfahren die Lösung vom Wort „ooahgneem“: Es bedeutet schlicht und einfach „unangenehm“. Beispielsatz: „Des isch mr aber jetzt arg ooahgneem!“

Das neue Rätselwort lautet: „Turnibongâ“.

Hier kann man den Begriff hören:


Auch Sie dürfen uns gern ein anderes schwäbisches Wort zusenden, das Sie kennen oder dessen Bedeutung Sie erfahren möchten!

An dieser Stelle berichten wir gerne aus unserer Mitgliederversammlung, die am 10. März stattgefunden hat.
Auf der Tagesordnung standen Berichte der Vorstandschaft und des Schatzmeisters.

Hier ließ Charlotte Kucher das vergangene Geschäftsjahr Revue passieren und blickte zurück auf verschiedene Veranstaltungen und Initiativen, die der Verein initiiert hatte.
Der Schatzmeister erläuterte den Kassenstand. Die beiden Kassenprüfer konnten die Vorstandschaft problemlos entlasten.

Bei den nachfolgenden Wahlen wurde Charlotte Kucher zur 1. Vorsitzenden wiedergewählt. Der Platz des stellvertretenden Vorsitzenden ist im Moment verwaist.     
Zum Schatzmeister wurde der seitherige kommissarisch tätige Kassier Gerald Lebowski gewählt.
Leider fand sich kein  Schriftführer, dennoch werden Sie weiter im Blättle über Neuigkeiten informiert werden.
Als Beisitzer kandidierten Simone Eidel, Ellen Greiner, Harry Schmidt und Peter Schmitt, welche alle (wieder) gewählt wurden.
Als Kassenprüfer fungieren Brigitte Hild-Schmidt und Harald Kratschmar. Wir gratulieren allen Gewählten zu ihrer Wahl recht herzlich.
Der zweite Teil des Berichts der Mitgliederversammlung wird nächste Woche veröffentlicht.

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KW11:

Die Auflösung des letzten schwäbischen Begriffs war sicherlich nicht schwer: Der „Bixaeffnr“ wird benötigt, um eine Konservendose zu öffnen, ist also ein Dosenöffner.

Das neue schwäbische Wort heißt: „ooahgneem“.

Hier kann man den Begriff hören:

Die Auflösung dazu gibt es nächste Woche.

Auch Sie dürfen uns gern ein anderes schwäbisches Wort zusenden, das Sie kennen oder dessen Bedeutung Sie erfahren möchten!

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KW10:

Den Älteren unter uns mag der Begriff „ommâsooschd“ noch geläufig sein, aber nicht alle wissen, was damit gemeint ist.

Man verwendet dieses Wort als Beschreibung für „umsonst“. Aber Vorsicht, es kann durchaus verschiedene Bedeutungen haben, wie man anhand des nachfolgenden Satzes feststellt:

Sagt einer zum andern:

„Kennsch den Onderschied zwischa ‚ommâsooschd‘ und ‚gradis‘?
„Noi, wieso?“
„Ha, i ben gradis en d’Schual ganga ond du ommâsooschd!“

Das neue Rätselwort heißt: „Bixaeffnr“.

Hier kann man den Begriff hören:

Die Auflösung dafür finden Sie im nächsten Mitteilungsblatt.

Auch Sie dürfen uns gern ein anderes schwäbisches Wort zusenden, das Sie kennen oder dessen Bedeutung Sie erfahren möchten!

Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/

Die ordentliche Mitgliederversammlung des Bürgervereins Poppenweiler e. V. findet am Dienstag, 10. März 2020, 19 Uhr, in der Gaststätte „Lembergblick“ statt. Neben Berichten der Vorstandschaft stehen Wahlen auf der Tagesordnung sowie Beratungen über das weitere Vorgehen in Sachen Umfrage und über verschiedene Veranstaltungen.

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KW09:

Mit dem Begriff „Gräddâ“ ist ein aus Weidenzweigen geflochtener Korb gemeint, den man zum Aufsammeln von Obst, Kartoffeln etc. verwendet.

Das neue gesuchte Wort lautet: "ommâsooschd".

Hier kann man den Begriff hören:

Die Auflösung dazu gibt es im nächsten Mitteilungsblatt. Aber wenn Sie bereits die Lösung kennen, senden Sie uns diese gerne zu (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/

Die ordentliche Mitgliederversammlung des Bürgervereins Poppenweiler e. V. findet am Dienstag, 10. März 2020, 19 Uhr, in der Gaststätte „Lembergblick“ statt. Neben Berichten der Vorstandschaft stehen Wahlen auf der Tagesordnung sowie Beratungen über das weitere Vorgehen in Sachen Umfrage und über verschiedene Veranstaltungen.

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KW08:

Die Lösung des letzten schwäbischen Begriffs „Dorschdich“ heißt „Donnerstag“.  „Am Dorschdich muaß e zom Dokdr.“

Das schwäbische Wort für diese Woche lautet: „Gräddâ“.

Hier kann man den Begriff hören:

Die Auflösung dazu gibt es im nächsten Mitteilungsblatt. Aber wenn Sie bereits die Lösung kennen, senden Sie uns diese gerne zu (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Allerdings ist nicht nur Schwäbisch bei uns ein Thema. Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/

Die ordentliche Mitgliederversammlung des Bürgervereins Poppenweiler e. V. findet am Dienstag, 10.März 2020, 19 Uhr, in der Gaststätte „Lembergblick“ statt.
Neben Berichten der Vorstandschaft stehen Wahlen auf der Tagesordnung sowie Beratung über das weitere Vorgehen in Sachen Umfrage und über verschiedene Veranstaltungen.

Die Mitgliederversammlung ist nichtöffentlich.

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KW07:

Im letzten Mitteilungsblatt hatten wir nach dem schwäbischen Begriff „anandernôch“ gefragt.

Hier lösen wir den gefragten Begriff auf: Das Wort „anandernôch“ bedeutet, „hintereinander“. Eigentlich ist damit aber die Aufforderung gemeint, sich zu beeilen. „Jetzt mach amol anandernôch!“ Etwas milder ausgedrückt wäre der Begriff „Jetzt könndesch aber amôl nôre macha“.

Das neue Wort lautet: „Dorschdich“.

Hier kann man den Begriff hören:


Die Auflösung finden Sie im nächsten Mitteilungsblatt. Aber wenn Sie bereits die Lösung kennen, senden Sie uns diese gerne zu (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Doch nicht nur Schwäbisch ist bei uns ein Thema. Selbstverständlich können Sie auch mit anderen Anliegen auf den Bürgerverein Poppenweiler zukommen. Verwenden Sie einfach die Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Wer Mitglied werden und wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/

Bereits heute schon verweisen wir auf die am Dienstag, 10. März, um 19 Uhr stattfindende Mitgliederversammlung hin. Sie findet im Restaurant „Lembergblick“ statt. Die Tagesordnung folgt bdemnächst und wird allen Vereinsmitgliedern schriftlich (per E-Mail) zugestellt.

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KW06:

Der Bürgerverein Poppenweiler e. v. hat sich im Rahmen seiner Satzung verschiedener Zwecke verschrieben, unter anderem auch dem der Volksbildung. Unter diesem Stichwort wollen wir mit jedem Mitteilungsblatt den schwäbischen Dialekt etwas aufschlüsseln und schwäbische Ausdrücke vorstellen. Die Auflösung gibt es dann immer in der Folgewoche.
Hier stellen wir das erste Wort vor: Ist Ihnen der Begriff    „anandernôch“    bekannt?

Hier kann man den Begriff hören:

Die Auflösung finden Sie im Mitteilungsblatt der nächsten Woche. Sie kennen bereits die Lösung? Dann senden Sie uns diese gerne zu oder Sie rufen uns an.
Bitte stören Sie sich nicht an der Schreibweise verschiedener Wörter, es gibt keine einheitliche Schreibweise des schwäbischen Dialekts.
Doch nicht nur Schwäbisch ist bei uns ein Thema. Selbstverständlich können Sie auch mit anderen Anliegen auf den Bürgerverein Poppenweiler zukommen. Verwenden Sie einfach die Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
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